RSV Adler 03 Herten e.V.
RSV Adler 03 Herten e.V.

Touren 2018

Wer erinnert sich noch ...

 

an den Januar, in dem wir uns nur dreimal zum Kaffeetrinken trafen…

sonst Regen, Regen, Regen….  .

 

Dann folgten im  Februar schon mal kleinere Touren und das

 bei morgendlichen - 2 ° Celsius.

 

Anfang März "radpilgerten" wir in Lenkerbeck mit dem Rad über den „Vater unser Weg“ am Silvertbach entlang, nach Lippramsdorf. Was zur Folge hatte, das wir in den weiteren acht Monaten des Jahres keine Entschuldigung mehr für nasses Wetter hatten.

 

Im April unternahmen es ein paar wenige Bergziegen, eine Bergetappe auf der „Nordbahn Trasse“ von Sprockhövel nach Wuppertal Varresbeck zu radeln. Diese Trasse liegt zwar im Bergischen Land, aber auf einer Bahntrasse und die ist keine Zahnradbahntrasse!

 

Der Mai war gekommen und schon wurden wir mutiger auch wieder eine etwas längere Tour zu fahren. Nach Essen, zur Zeche „Zollverein Schacht 3/7/10“, direkt an einer Zechenbahntrasse. Im Maschinenhaus ist das „ phänomania Erfahrungsfeld“, die Erlebnisausstellung im Ruhrgebiet zu Hause. Während wir ausnahmsweise mal eine Tasse Kaffee tranken, gab uns ein Mitarbeiter der Ausstellung eine kleine Kostprobe aus dem Erfahrungsfeld und dann noch die Info, über die neuen Medien, das einer unserer Mitfahrer soeben erneut Großvater geworden war. Was für ein Tag! Ende des Monats gab es wissendwertes über das RAD, das Fahrzeug für unsere gemeinsamen Touren.

 

Ende Juni fuhren wir unter anderem auch zur Zeche Nachtigall an der Ruhr bei Witten. Die Tour führte über die Erzbahntrasse an der Jahrhunderthalle vorbei, über Bochum durchs Lottetal, an die Ruhr. Der Schleuse gegenüber liegt die Ruine Hardenstein. Zu unserer Weiterfahrt wurden wir mit einer Fähre zum anderen Ufer übergesetzt. Nach der Besichtigung der Ruine fuhren wir zu unserem nicht mehr weit liegenden Ziel „Zeche Nachtigall“. Nach der üblichen Pause „Kaffee, Brötchen, Kuchen“ fuhren wir zurück über vorher genannte Strecke.

 

Das Thema Juli verstärkte sich mehr und mehr, die Wärme und Trockenheit.

Statt nasse Füße, Staub und Schweiß.  Also wurden die Touren kürzer, die Pausen länger und spätestens um dreizehn Uhr ab in den Schatten. Sehr hilfreich war der „Radtouren-tipp1“ vom Kreis Recklinghausen „Vier Schlösser Tour“, die wir in zwei Etappen fuhren.

Der August hatte schon herbstliches Aussehen, durch die Trockenheit waren viele Felder, die wir durchfuhren, abgeerntet. Auch die Maisfelder litten unter der Trockenheit und in den Wäldern bestand Brand- und Astbruchgefahr. Vorbei am Hafen Bismark über die Hugobahn kam uns die Pause AufSchalke gelegen. Wir quälten uns auf die Halde Beckstraße bei Bottrop und erstiegen die 38 m hohe Plattform des Tetraeders. Von hier oben ergibt sich ein weiter schöner Rundblick.

 

Im September radelten wir zum ersten Mal auf dem neuen Abschnitt der König-Ludwig-Trasse K-L-T. Über dem Emscherweg rollten wir am BVB Stadion vorbei, damit war der Burgfrieden wieder hergestellt, weiter um den Phönix See in Dortmund Hörde.

Nach üblicher  ersehnter Pause traten wir gestärkt, auf unserer längsten Tour des Jahres, die Heimreise an.

 

Im Oktober kamen wir der Aufforderung nach „Der Berg ruft“. Ein Besuch der Ausstellung im Gasometer Oberhausen bei schönstem Wetter und wegen der vielen Berge allerdings mit dem Auto.

 

November spätestens jetzt kam der Verdacht auf, das wir wohl abheben. Wir versuchten

es noch höher und noch weiter. „ Faszinierendes Weltall“ eine Astronomie Show im

Planetarium Bochum.

 

Da bleibt noch der Dezember. Vielleicht noch ein Weihnachtsmarktbesuch?

Eine Wallfahrt zur der Heiligen Kreuz Kirche in Hamm-Bossendorf.

Unsere Weihnachtsfeier oder der Jahresabschluss im Haus „Herzlich“,

 mit einem Rückblick, zusammengefasst in Bild und Ton vom Gerd.

 

Euer Manfred

 

Touren 2018
MRG Touren Jan. bis Sept. 2018.pdf
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